Warum Frida

eigentlich Frieda hieß












Szenische Lesung zum Kriegs(Alltag) vor 100 Jahren.


Eine Collage aus Feldpostbriefen, Tagebucheinträgen, Zeitungs-meldungen, Musik und Geschichtsdarstellung.


Es ist die Geschichte von Wilhelm und Pauline Grübele, deren Urenkelin Manuela Stricker aus den Briefen liest und das Rätsel um den Vornamen ihrer Tante Frida lüftet.


Markus Stricker und Micha Schad von der Mundartband Wendrsonn spielen Lieder aus der Zeit, Mitglieder der Living History Gruppe Süddeutsches Militär machen authentisch und hautnah den Kriegsalltag eines Frontsoldaten im 1. Weltkrieg erlebbar.


Die einzigartige Inszenierung ist eine eindringliche Mahnung für den Frieden.

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